Presse |
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| "Vor
allem aber zählen die Brüder Paratore zu den besten "Zwei Mann
Orchester der Welt... Wenn sie Debussy's "Prelude a l'apres midi d'un
faune" bis in den letzten Winkel ausleuchten, da scheinen sie der
analytischen Klarheit eines Pierre Boulez sehr nahe..."(Südd.
Zeitung) |
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"Was soll ein
Kritiker tun, wenn es nichts zu kritisieren gibt... Eine Probe ihrer
berühmten Interpretation französisch impressionistischer Musik gaben die
Brüder Paratore mit Debussy's "Nocturnes", Die Luzidität der
Töne erreichte die Qualität des legendären Walter Giesekings... Die
Virtuosität des Duos erreichte mit Rachmaninow immer schon vorgestellt:
ausladend, romantisch, geheimnisvoll, leidenschaftlich..."(FAZ) |
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| "Klavierduo riss Zuschauer vor Begeisterung von den Sitzen..."(Düsseldorfer Nachrichten) | ||
| "Klangzauberei
an zwei Klavieren... Der späte Schubert war ganz in lang getaucht." (Hamburger Abendblatt) |
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| "Debussy;
Ein Wunder an differenzierter Anschlagskunst, an impressionistisch
feinnervigem Raffinement..."(Kölner Rundschau) |
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"Dieser
Duo-Abend dürfte zu den pianistischen Höhepunkten, der Attraktionen
keineswegs armen Rheingau-Reihe, zählen. Kaum ein Klavierduo verfügt
wohl über derart geschärfte technische Prägnanz, verbunden mit
ausgetüfftelten Klangvermögen..."(Frankfurter Rundschau) |
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| "Schubert
auf ganz sensibel... Der Rezensent hat kaum je inniger, sensibler,
empfindungstiefer Schuberts f-moll Fantasie spielen hören, als von diesen
beiden Amerikanern..." (Grazer Kronen Zeitung) |
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